Bereisung des AK Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – Teil III
„Wasser ist nicht nur zum Waschen da…“
Die nächste Etappe führte den Arbeitskreis für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr nach Lembruch am Dümmer zu Getränke Meyer, einem familiengeführten Getränkehändler, der unter anderem die Kette „Getränkehaus“ in ganz Niedersachsen führt und auch mit „Stemberga“ über eine eigene Mineralwassermarke verfügt.
Inhaber Heinrich Meyer begrüßte den Arbeitskreis für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr persönlich: „Es ist schön, dass Sie die Gelegenheit wahrnehmen und ein mittelständisches Unternehmen in der Region besuchen!“
Anschließend führte seine Gäste aus der Politik persönlich durch das 1907 gegründete Unternehmen, das seinen Sitz seit 1994 in Lembruch auf einem Gelände mit rund 34.000 Quadratmetern hat.
Stützte sich der Umsatz der Firma anfangs vor allem auf Bier, so ist mittlerweile auch das Mineralwasser eine wichtige Stütze. „Wasser ist eben nicht nur zum Waschen da!“, stellte der Leiter der „Getränkehaus“-Sparte fest. Tatsächlich versucht das Unternehmen sich in diesem Bereich auch mit der Herausgabe verschiedener Flyer als Fachmarkt zu etablieren und den Kunden die großen Unterschiede zwischen den verschiedenen Wassern und ihren Inhaltsstoffen näher zu bringen.
Die Unternehmer nutzten die Gelegenheit jedoch auch um Arbeitskreissprecher Ernst-August Hoppenbrock ein paar Sorgen mit auf den Weg zu geben: Es sei unsinnig, dass auf der einen Seite die Getränkefachmärkte gezwungen seien, alle Mehr- und Einwegflaschen entgegenzunehmen, während die Discounter nur verpflichtet würden, die von ihnen verkauften Einwegflaschen zu nehmen.
Ebenfalls problematisch wird die Situation des Umweltschutzes gesehen. Die mit 25 Cent bepfandeten Flaschen können überhaupt nicht wieder verwandt werden. Dies ist lediglich bei den mit 15 Cent bepfandeten Flaschen und den Glasflaschen gewährleistet, die anderen werden hingegen geschreddert – die Umwelt schützt das nicht.
Der Arbeitskreis nahm diese Anregungen gerne auf und Sprecher Ernst-August Hoppenbrock konstatierte: „Wir sind die Außendienstabteilung der Fraktion – wir gehen gerne raus und nehmen Ihre Vorschläge mit!“
Anschließend führte seine Gäste aus der Politik persönlich durch das 1907 gegründete Unternehmen, das seinen Sitz seit 1994 in Lembruch auf einem Gelände mit rund 34.000 Quadratmetern hat.
Stützte sich der Umsatz der Firma anfangs vor allem auf Bier, so ist mittlerweile auch das Mineralwasser eine wichtige Stütze. „Wasser ist eben nicht nur zum Waschen da!“, stellte der Leiter der „Getränkehaus“-Sparte fest. Tatsächlich versucht das Unternehmen sich in diesem Bereich auch mit der Herausgabe verschiedener Flyer als Fachmarkt zu etablieren und den Kunden die großen Unterschiede zwischen den verschiedenen Wassern und ihren Inhaltsstoffen näher zu bringen.
Die Unternehmer nutzten die Gelegenheit jedoch auch um Arbeitskreissprecher Ernst-August Hoppenbrock ein paar Sorgen mit auf den Weg zu geben: Es sei unsinnig, dass auf der einen Seite die Getränkefachmärkte gezwungen seien, alle Mehr- und Einwegflaschen entgegenzunehmen, während die Discounter nur verpflichtet würden, die von ihnen verkauften Einwegflaschen zu nehmen.
Ebenfalls problematisch wird die Situation des Umweltschutzes gesehen. Die mit 25 Cent bepfandeten Flaschen können überhaupt nicht wieder verwandt werden. Dies ist lediglich bei den mit 15 Cent bepfandeten Flaschen und den Glasflaschen gewährleistet, die anderen werden hingegen geschreddert – die Umwelt schützt das nicht.
Der Arbeitskreis nahm diese Anregungen gerne auf und Sprecher Ernst-August Hoppenbrock konstatierte: „Wir sind die Außendienstabteilung der Fraktion – wir gehen gerne raus und nehmen Ihre Vorschläge mit!“
